Anreise, Allgemeine und Gefahrenhinweise

Die Straße am Fuchsbau ist jetzt grunderneuert und gestattet eine bequeme Anreise. Im umzäunten Gelände des Fuchsbaus finden aktuell bis voraussichtlich Ende 2019 Erkundungs- und Sicherungsarbeiten der Bergsicherung statt. Sie dienen der Beseitigung vorn Gefahrenstellen, die sich aus dem seit rund 200 Jahren bis hin in die Nachkriegszeit des II. Weltkrieges in den Rauener Bergen stattfindenden Bergbau ergeben haben. Sperrungen von Wegen sind unbedingt zu beachten – es besteht Lebensgefahr! Die Wege sind nicht zu verlassen.

Anreise mit dem Auto über die Autobahn A12

  • Verlassen Sie die Autobahn an der Abfahrt Fürstenwalde/West auf die Saarower Chaussee in Richtung Bad Saarow
  • Folgen Sie der Saarower Chaussee rund 850 m und biegen an dem Subaru Autohaus nach rechts in die Straße am Fuchsbau ab (bitte der Ausschilderung „Technisches Denkmal“ folgen)
  • Fahren Sie 600 m bis zur Kreuzung Friedensstraße/Alte Fürstenwalder Str./Am Fuchsbau und überqueren diese geradeaus
  • Nach weiteren 350 m befindet sich auf der linken Seite der ausgeschilderte Zugang (grünes Tor) zum Bunkergelände
  • Die Zufahrt ist nur zu den ausgeschilderten Bunkerführungszeiten für angemeldete Besucher erlaubt!

Anreise mit dem Auto oder Fahrrad aus Richtung Fürstenwalde

  • Startpunkt Aral Tankstelle nahe der Autobahnabfahrt Fürstenwalde/West
  • Folgen Sie der Saarower Chaussee rund 850 m (Fahrradweg vorhanden) und biegen an dem Subaru Autohaus nach rechts in die Straße am Fuchsbau ab (bitte der Ausschilderung „Technisches Denkmal“ folgen)
  • Fahren Sie 600 m bis zur Kreuzung Friedensstraße/Alte Fürstenwalder Str./Am Fuchsbau und überqueren diese geradeaus
  • Nach weiteren 350 m befindet sich auf der linken Seite der ausgeschilderte Zugang (grünes Tor) zum Bunkergelände
  • Die Zufahrt ist nur zu den ausgeschilderten Bunkerführungszeiten für angemeldete Besucher erlaubt!

Anreise mit dem Auto oder Fahrrad aus Richtung Bad Saarow

  • Startpunkt Bahnhof Bad Saarow
  • Fahren Sie Richtung Petersdorf auf der L35 (Fahrradweg vorhanden)
  • Verlassen Sie in Petersdorf die L35 nach halblinks auf die Alte Dorfstraße (es geht bergauf)
  • Folgen Sie der Hauptstraße
  • Sie kommen auf die Alte Fürstenwalder Straße und verlassen Petersdorf
  • Sie fahren an der Sommerrodelbahn „Scharmützelbob“ vorbei und biegen an der Kreuzung Friedensstraße/Alte Fürstenwalder Str./Am Fuchsbau nach links in die Straße Am Fuchsbau
  • Nach weiteren 350 m befindet sich auf der linken Seite der ausgeschilderte Zugang (grünes Tor) zum Bunkergelände
  • Die Zufahrt ist nur zu den ausgeschilderten Bunkerführungszeiten für angemeldete Besucher erlaubt!

Allgemeine Hinweise zum Verhalten im Bunkergelände

Der Zugang bzw. die Zufahrt (grünes Tor) ist nur während der Führungen und ausschließlich für Besucher der Bunkerführung geöffnet. Jedes Befahren außerhalb der Führungszeiten und für Nichtbesucher der Führungen, sowie ein Befahren abseits des ausgeschilderten Zufahrtweges ist verboten. Die Zufahrt und der Zutritt erfolgen auf eigene Gefahr. Es ist aufgrund des schlechten Straßenzustandes (Bestandteil des Technischen Denkmals) auf Schrittgeschwindigkeit zu achten. Es wird kein Winterdienst durchgeführt. Eine Haftung für Personen- und Sachschäden wird ausgeschlossen. Zuwiderhandlungen werden bei der zuständigen Forstbehörde oder dem Ordnungsamt zur Anzeige gebracht.  Aufgrund der Arbeiten der Bergsicherung sind derzeit im umzäunten Bereich nur Behelfsparkplätze vorhanden. Bitte folgen Sie den Anweisungen. Wir empfehlen, das Auto außerhalb abzustellen und den Weg zu Fuß zu nutzen (ca. 800 m).

Interessierte Wanderer können, von der Sommerrodelbahn kommend, über den ausgeschilderten Rundweg das Außenareal erkunden. Bitte verlassen Sie die befestigten Wege nicht. Außerhalb der Wege befinden sich zahlreiche Gefahrenstellen. Das Betreten bzw. Besteigen der Gebäude ist verboten. Bitte berühren Sie keine Leitungen und betreten keine Schächte.

Der gesamte Bereich der Rauener Berge, so auch das Bunkerareal gehören zu einem Altbergbaugebiet. Hier wurde im 19. und 20. Jahrhundert Kohle untertage und teilweise im Tagebau gefördert. Es besteht die Gefahr von Erdeinbrüchen! Bitte bleiben Sie auf den Wegen!